Florian Bauer ist ein investigativ arbeitender, preisgekrönter Journalist, Moderator und Coach.

Er ist politischer Moderator des Fernsehsenders Phoenix, sportpolitischer Experte und Reporter des Westdeutschen Rundfunks und der ARD. Er hält Vorträge und moderiert Veranstaltungen weltweit und lehrt Recherche, Interviewtechnik, Moderation und Fernsehjournalismus an verschiedenen Universitäten und Journalistenschulen. Er gewann alleine oder mit Kollegen u.a. den Grimme-Preis, den Axel-Springer-Preis, den Otto Brenner Preis und den Deutschen Fernsehpreis.

Bekannt wurde er als gesellschaftspolitischer Reporter, insbesondere als Experte für sportpolitische Zusammenhänge. Er hat in den letzten zehn Jahren zahlreiche Skandale aufgedeckt, vor allem auf den Themengebieten FIFA, Doping und Menschenrechte & Sportgroßveranstaltungen.

Bei Phoenix moderiert Florian Bauer das politische Tagesgeschehen, er gilt als Interviewer britischen Stils: höflich im Ton, hart im Nachhaken. Als Autor des WDR und der ARD ist er zumeist im Ausland unterwegs und kümmert sich um vernachlässigte Themen. So war er einer der ersten weltweit, der aus Katar über die FIFA-WM 2022 und die Ausbeutung der Gastarbeiter berichtete, bei einem seiner Besuche wurden sein Team und er festgenommen. Er hat die Staatspräsidenten von Gabun und Honduras interviewt, unter schwierigen Bedingungen in autoritär regierten Ländern mit Sportgroßveranstaltungen wie Russland, Weißrussland, Äquatorialguinea oder China recherchiert. Durch seine Doping-Berichterstattung zu fehlenden Nachtests der Dopingproben der Olympischen Spiele von Athen 2004 verloren fünf Sportler ihre Olympiamedaillen.

Florian Bauer war einer der jüngsten Kommentatoren der ARD Tagesthemen und häufig Gast in Talkshows wie Günther Jauch, Westart, Kölner Treff oder der Phoenix Runde sowie im Ausland bei CNN, BBC oder HBO.

Bei mehreren politischen Dokumentationen im WDR und der ARD u.a. zu Flüchtlingen in Deutschland oder der Kölner Silvesternacht hat er Regie geführt, er gilt als Autor mit intensiver Bildsprache. In losen Abständen schreibt er für die Wochenzeitung DIE ZEIT.

Er hat mehrere Monate in den USA, Madagaskar, Australien, Südafrika und Kolumbien gelebt.

Florian Bauer ist ein investigativ arbeitender, preisgekrönter Journalist, Moderator und Coach.

Er ist politischer Moderator des Fernsehsenders Phoenix, sportpolitischer Experte und Reporter des Westdeutschen Rundfunks und der ARD. Er hält Vorträge und moderiert Veranstaltungen weltweit und lehrt Recherche, Interviewtechnik, Moderation und Fernsehjournalismus an verschiedenen Universitäten und Journalistenschulen. Er gewann alleine oder mit Kollegen u.a. den Grimme-Preis, den Axel-Springer-Preis, den Otto Brenner Preis und den Deutschen Fernsehpreis.

Bekannt wurde er als gesellschaftspolitischer Reporter, insbesondere als Experte für sportpolitische Zusammenhänge. Er hat in den letzten zehn Jahren zahlreiche Skandale aufgedeckt, vor allem auf den Themengebieten FIFA, Doping und Menschenrechte & Sportgroßveranstaltungen.

Bei Phoenix moderiert Florian Bauer das politische Tagesgeschehen, er gilt als Interviewer britischen Stils: höflich im Ton, hart im Nachhaken. Als Autor des WDR und der ARD ist er zumeist im Ausland unterwegs und kümmert sich um vernachlässigte Themen. So war er einer der ersten weltweit, der aus Katar über die FIFA-WM 2022 und die Ausbeutung der Gastarbeiter berichtete, bei einem seiner Besuche wurden sein Team und er festgenommen. Er hat die Staatspräsidenten von Gabun und Honduras interviewt, unter schwierigen Bedingungen in autoritär regierten Ländern mit Sportgroßveranstaltungen wie Russland, Weißrussland, Äquatorialguinea oder China recherchiert. Durch seine Doping-Berichterstattung zu fehlenden Nachtests der Dopingproben der Olympischen Spiele von Athen 2004 verloren fünf Sportler ihre Olympiamedaillen.

Florian Bauer war einer der jüngsten Kommentatoren der ARD Tagesthemen und häufig Gast in Talkshows wie Günther Jauch, Westart, Kölner Treff oder der Phoenix Runde sowie im Ausland bei CNN, BBC oder HBO.

Bei mehreren politischen Dokumentationen im WDR und der ARD u.a. zu Flüchtlingen in Deutschland oder der Kölner Silvesternacht hat er Regie geführt, er gilt als Autor mit intensiver Bildsprache. In losen Abständen schreibt er für die Wochenzeitung DIE ZEIT.

Er hat mehrere Monate in den USA, Madagaskar, Australien, Südafrika und Kolumbien gelebt.